
Im Dauereinsatz waren gestern die Feuerwehren der Gemeinde Vechelde, kurz nach dem Eintreffen der Unwetterfront wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu zwei ausgelösten Brandmeldeanlagen alarmiert, diese hatten vermutlich durch "Blitzschalg" einen Fehlalarm ausgelöst. Anschließend löste Gemeindebrandmeister Peter Splitt Großalarm für alle Feuerwehren der Gemeinde aus, es mussten insgesamt 31 Einsatzstellen abgearbeitet werden. Autos wurden unter Bäumen begraben, kippten auf Häuser, Straßen und Gehwege mussten von Ästen befreit werden.
142 Einsatzkräfte waren zum Teil bis spät in den Abend im Einsatz.
"Wie hoch der Schaden ist, lässt sich aktuell nicht sagen", so Peter Splitt. "Das Unwetter hat aber eine Schneise der Verwüstung hinterlassen, es wird einige Tage dauern, bis alles soweit
aufgeräumt ist".
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